MODUL 01
Deine Marke bekommt ein Gesicht
Deine vier Archetypen nach EISS, Farbpsychologie, Palette und Schriften. Am Ende steht dein Brand Board.
→ Nach zwei Wochen hast du etwas, das du herzeigen kannst.
Für Selbstständige, die fachlich längst da sind — und trotzdem übersehen werden.
Du richtest Claude einmal auf deine Marke ein. Danach generierst du in Minuten, wofür du bisher Stunden gebraucht hast — und es sieht nicht nach KI aus, sondern nach dir.
Zugang ab sofort · 697 € statt 1.997 € · Ratenzahlung über 6 Monate · 14 Tage Geld zurück
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„Ich war völlig geflasht. Mein ganzes Wissen liegt jetzt an einem Ort. Ich finde alles wieder — und vor allem Claude."
— Carlotta
Jahre Designerin
Jahre selbstständig
gebaute Marken
Jahre mit KI, seit Tag 1
Kommt dir das bekannt vor
Vielleicht steht dein Branding längst. Farben, Logo, ein Styleguide von der Designerin. Er liegt als PDF in einem Ordner, den seit Monaten niemand geöffnet hat — die KI schon gar nicht.
Vielleicht hast du auch noch keins. Dann steckt deine Marke in deinem Kopf. Auch dort kommt die KI nicht ran.
So oder so passiert jedes Mal dasselbe. Neues Fenster, neuer Prompt, dieselbe Erklärung. Wer du bist, was du machst, für wen. Und weil die KI raten muss, kommt Durchschnitt zurück. Bei den Texten. Bei den Bildern. Bei allem.
Dein Notion ist voll mit Konzepten. Tausend Puzzleteile, kein Bild auf der Schachtel. Und abends auf der Couch denkst du wieder, dass du eigentlich posten müsstest.
Und wenn du hängen bleibst, bei einer Fehlermeldung oder einem Prompt, der nichts liefert, gibt es niemanden, den du fragen kannst. Der Kurs antwortet nicht.
Irgendwo dazwischen der Gedanke: Ich bin genauso gut wie die anderen. Nur sieht mich keiner.
Warum jetzt und nicht im Jänner
Das Tempo hat sich verschoben. Nicht bei den Tools — bei den Leuten, die sie benutzen.
Die eine schreibt drei Beiträge im Monat und feilt zwei Abende dran. Die andere hat den ganzen Monat am Sonntagvormittag fertig, in ihrem Look, mit ihren Bildern, und schreibt nebenbei noch die Landingpage fürs neue Angebot. Fachlich sind beide gleich gut. Gebucht wird die zweite.
Dieser Abstand wächst jeden Monat, und er wächst schneller, als man ihn aufholt. Wer jetzt nicht anfängt, holt im Frühjahr nicht drei Monate auf. Sondern ein Jahr.
Ich kenne die Sätze vom nächsten Frühjahr schon. „Es kommen weniger Anfragen." „Der Markt ist schwieriger geworden." Der Markt ist nicht schwieriger geworden. Er ist schneller geworden — und er hat nicht gefragt, ob es gerade passt.
Bis Weihnachten sind es knapp vier Monate. Vier Monate reichen für einen Auftritt, der steht, einen Feed, der von selbst läuft, und eine Website, die du selbst änderst. Oder für vier weitere Monate „ich müsste eigentlich mal".
Du kannst das aussitzen. Es wird nur nicht billiger, sondern teurer — an Zeit, an Aufträgen und an dem Abstand, den du dann aufholen musst.
Das Jahr entscheidet sich nicht im Dezember. Es entscheidet sich jetzt.
Für wen ich das gebaut habe
Du hast deine Seite selbst gebaut
Selbst gebaut, an einem Wochenende. Sie steht, und du weißt, dass sie nicht gut aussieht. Eine Agentur kostet ab 2.500 €, also bleibt sie, wie sie ist.
Du hast KI schon probiert
ChatGPT, ein paar Prompts, vielleicht ein Kurs. Die Texte kamen raus wie von jeder zweiten Coachin. Also schreibst du wieder selbst.
Du fängst gerade erst an
Das Angebot steht noch nicht ganz, der Auftritt gar nicht. Du willst es von Anfang an richtig machen, statt in zwei Jahren alles neu zu bauen.
Du hast Kundinnen — aber keinen Auftritt
Fachlich bist du längst da. Nur sieht man das deiner Marke nicht an. Das kostet dich die Aufträge, für die du eigentlich zu gut bist.
Deine Mitbewerberin kann dein Angebot kopieren. Deine Preise. Sogar deine Beiträge. Den Ort, an dem deine Marke steht, kann sie nicht kopieren.
Archetyp, Sprache, Farben, deine Kundin. Genau deshalb bauen wir zuerst den Ort — und erst danach die Beiträge. Ohne ihn rät jede KI neu. Und Raten sieht bei allen gleich aus.
Wie es sich anfühlt, wenn es steht
Du öffnest ein Fenster und tippst drei Sätze. Was rauskommt, liest sich nach dir. Nicht nach der Coachin, die dasselbe anbietet.
Das Karussell für Donnerstag liegt fertig da, in deinen Farben. Das Bild dazu hast du selbst gebaut, aus einem Handyfoto vom letzten Sommer.
Um halb elf abends änderst du den Preis auf deiner Website. Ein Satz, Enter, fertig.
Und als dich jemand fragt, was du eigentlich machst, sagst du einen Satz. Der sitzt.
Immer noch dein Business. Nur sieht man es dir jetzt an.
So funktioniert es
Genau diesen Ort baust du in Modul 3. Ab da holt sich jedes Werkzeug von dort, was es braucht: Beiträge und Karussells in deinem Look. Deine Website, live in WordPress. Landingpages für jedes Angebot. Markenbilder aus einem Handyfoto. Freebies, Workbooks, Präsentationen, geschnittene Reels, Newsletter in deiner Sprache.
Du erklärst dich nie wieder neu.
Der Teil, den die meisten KI-Kurse gar nicht erst versprechen.
Morgens um neun liegen deine Ideen bereit. Ein Helfer scannt die News deines Themas und legt dir drei Content-Ideen hin, mit Aufhänger, bevor du den ersten Kaffee trinkst.
Deine Beiträge veröffentlichen sich selbst. Einmal eingerichtet, geht der geplante Post raus. Ohne dass du am Handy hängst.
Ein Prüfer schaut über jeden Post. Bevor etwas rausgeht, kontrolliert dein eigener Agent, ob es nach dir liest und zu deinen Themen passt.
Recherche, die du nicht selbst machst. Was deine Zielgruppe gerade beschäftigt, was deine Mitbewerberinnen posten, zusammengefasst, wann du es brauchst.
Mein Prüfer hat am Anfang jeden zweiten Post abgelehnt. Er war strenger mit mir als ich. Das musste ich ihm erst abgewöhnen.
Warum ausgerechnet ich
Ich habe über 100 gebaut. Per Hand. Bevor es KI überhaupt gab.
Neunzehn Jahre Agentur und eigenes Studio, fünfzehn davon selbstständig. Logos, Farbsysteme, Verpackungen, Websites, für Schärdinger, Sport 2000, Rika, Guntamatic. Jede einzelne Entscheidung selbst getroffen und dem Kunden gegenüber verteidigt.
Deshalb sehe ich in zwei Sekunden, ob ein KI-Entwurf nur am Bildschirm gut aussieht. Oder auch klein auf einer Visitenkarte, in Schwarzweiß, auf dem Handy.
Die KI ist das Werkzeug. Das Urteil darüber, ob etwas gut ist, kommt aus neunzehn Jahren Handarbeit. Und das bringe ich dir bei.
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„Isabella hatte immer wieder eigene Ideen, an die ich selbst nie gedacht hätte. Ich bin so begeistert vom Ergebnis und so froh, dass ich bei ihr war. Meine nächsten Projekte setze ich wieder mit ihr um."
— Jana
Das Programm
Jedes Modul endet mit einem fertigen Stück, das du behältst. Davor kommen die Claude Basics, damit du sicher startest, auch wenn du Claude heute zum ersten Mal öffnest. Dazu gibt's als Bonus ein Modul zu deiner Positionierung.
MODUL 01
Deine vier Archetypen nach EISS, Farbpsychologie, Palette und Schriften. Am Ende steht dein Brand Board.
→ Nach zwei Wochen hast du etwas, das du herzeigen kannst.
MODUL 02
Dein Markenstimme-Dokument, deine Kundin so genau beschrieben, dass du ihre Sätze kennst, dazu der Anti-KI-Filter.
→ Du wirfst ein Thema rein und verschickst den Text ohne Umschreiben.
MODUL 03
Du legst dein Marken-Wissen so ab, dass Claude jederzeit darauf zugreift: Archetyp, Sprache, Angebot, Kundin. In Obsidian als deinem zweiten Gehirn oder in Notion, je nachdem, was dir besser liegt.
→ Die Zentrale weiß, wer du bist.
MODUL 04
Vom Satz zum fertigen Karussell in deinem Look. Mit Claude Design entstehen Landingpage, Freebie, Präsentation und Workbook. Dazu deine Content-Säulen und Canva-Vorlagen, die sich selbst befüllen.
→ Ein Vormittag im Monat reicht für deinen Feed.
MODUL 05
Hosting und Domain, Divi eingerichtet, Claude über das Novamira-Plugin mit WordPress verbunden. Dann baut Claude dein fertiges Design als Seite in WordPress, mit Divi-Modulen, die du selbst weiterbearbeiten kannst.
→ Du änderst deine Website mit einem Satz.
MODUL 06
Mit Claude Cowork richtest du Aufgaben ein, die von selbst laufen. Dein Morning Briefing mit Content-Ideen, Social-Media-Posts aus Cowork, dein Social-Media-Agent, der jeden Post gegenliest, und Buffer, damit alles automatisch rausgeht.
→ Drei Schritte, die du nie wieder selbst machst.
MODUL 07
Dein Foto-Helfer mit deinem Gesicht, aus einem Handyfoto ein Markenbild. Mit Weavy, Magnific, Gemini oder ChatGPT, dazu kurze Videos aus deinen Bildern.
→ Du brauchst kein Shooting mehr.
Ein Beispiel von Anfang bis Ende
An ihr baue ich in den Workshops jeden Schritt einmal vor, bevor du ihn an deiner eigenen Marke machst. Zwei Archetypen, Beschützerin und Weise. Daraus das Farbsystem, die Schriften, die Bildsprache. Und dann die Seite.
Farben, Schriften und Tonfall der Seite kommen nicht aus dem Bauch. Sie stehen im Brand Board, und das Brand Board steht in der Zentrale. Deshalb passt alles zusammen.
Was rauskommt
Kein perfektes Licht, kein Styling. Einfach du, mit dem Handy. (Mein Ausgangsfoto ist am Küchentisch entstanden, Fenster links, ungeschminkt.) Am Ende hast du ein Café-Shooting, ein Podcast-Setup, ein Bühnenbild, ein cleanes Office-Porträt. Alles mit deinem Gesicht, alles konsistent.
Vorher · Handyfoto
Nachher
Dein Foto-Helfer wird einmal mit deinem Gesicht eingerichtet. Danach holst du dir neue Szenen, wann du sie brauchst. Dieselbe Person, andere Settings, dein Look.
Office
Café
Podcast
Loft
Bibliothek
CouchDieselbe Person in jeder Szene. Verschiedene Outfits, verschiedene Settings, ein Workflow, den du in Modul 7 einrichtest.
Alle Porträts auf dieser Seite sind genau so entstanden — mit KI, aus einem einzigen Handyfoto. Auch das ganz oben.
Aus dem Programm
Das ist Melanies Seite. Sie hatte drei Wochen lang selbst daran gebaut und wusste, dass sie nicht gut aussieht. Die Struktur stand längst: Texte, Angebot, Reihenfolge. Was gefehlt hat, war ein Designsystem, aus dem die Seite gebaut wird.
↕ Im Rahmen scrollen, beide Seiten komplett
Derselbe Text wie vorher. Nur mit einem System dahinter: eine Schrift in mehreren Gewichten, zwei Flächen, eine Akzentfarbe und ein Bild, das die Aussage stützt.
„Du hast mich bei der Erstellung meiner Landingpage so toll an die Hand genommen. Ich bin überglücklich mit dem Ergebnis."
So läuft es ab
Ein Jahr Zugang zu allem
Alle Module, alle Updates, alle Vorlagen, mindestens zwölf Monate lang.
Jede Woche ein Call, vier Monate lang
Immer mittwochs, im Wechsel um 10:00 und um 19:30, damit es für Selbstständige und Berufstätige passt. Du kommst live dazu und fragst, was gerade ansteht.
WhatsApp von Montag bis Freitag
Für die Fragen zwischendurch, die keinen Call wert sind, dich aber trotzdem aufhalten.
Einstieg jederzeit
Die Gruppe ist schon unterwegs, die Calls laufen wöchentlich. Du kommst ab dem Kauf sofort rein und arbeitest die Module in deinem Tempo — beim nächsten Call bist du dabei.
selbstständig bist oder gerade startest
sichtbar werden willst und dabei nach dir aussehen möchtest
KI schon probiert hast und vom Ergebnis enttäuscht warst
deine Website und deine Beiträge selbst bauen willst
keine Agentur bezahlen kannst oder möchtest
alles abgeben willst — hier baust du mit
eine fertige Marke erwartest, ohne selbst zu entscheiden
in zwei Wochen ein volles Auftragsbuch brauchst
dein Gesicht nicht zeigen magst — die Markenbilder brauchen ein Foto von dir
gar kein Budget für Tools hast — ein bezahlter Claude-Zugang kommt dazu
★★★★★
„Mein letztes Shooting ist zwei Jahre her, zehn gute Bilder, die inzwischen wirklich jeder kennt. Mit dem Kurs hab ich aus genau diesen Bildern eine komplette neue Galerie gebaut. Neue Szenen, neue Outfits, alles in Profi-Qualität. Und es sieht nach mir aus."
— Franziska B., Online-Trainerin
Wer dich da durchbringt
Brand-Designerin aus Vorchdorf, Oberösterreich. Neunzehn Jahre Marken-Design, davon fünfzehn selbstständig, über 100 Kundinnen und Marken, ein Buch auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste.
Seit vier Jahren arbeite ich mit KI. Angefangen habe ich wie alle mit ChatGPT und dem Gefühl, dass die Texte nach niemandem aussehen. Vor gut einem Jahr bin ich zu Claude gewechselt und habe angefangen, das aufzubauen, was ich heute meine Zentrale nenne. (Wie viel ich dabei kaputt gemacht habe, erzähl ich in den Calls.)
Was ich dir hier zeige, ist das System, mit dem ich selbst arbeite.
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„In einer Wüste aus übersättigten KI-Selbstlernmodulen, die viel Geld kosten und sich viel zu schnell weiterentwickeln, ist deine persönliche Begleitung einfach Gold wert. Du bietest gezielte Hilfe genau dort an, wo man gerade steht, und das ist unbezahlbar. Wer hier echte Unterstützung sucht, ist bei Isabella absolut richtig. Und ich werde wiederkommen, weil du wirklich etwas Wertvolles anbietest, das man in der großen KI-Welt da draußen nur selten sieht."
— Melanie
Kurz gerechnet
Dazu Monate Abstimmung und drei Ansprechpartner. Und beim nächsten Post fängst du trotzdem wieder bei null an, weil niemand deine Marke gespeichert hat.
Die Agentur macht es einmal. Deine Zentrale macht es jedes Mal.
Beim nächsten Post. Bei der nächsten Landingpage. Beim nächsten Angebot, das dir im Februar einfällt. Dafür schreibst du keine Agentur mehr an.
Rechne kurz mit: Was kostet dein eigenes Angebot? Bei den meisten reicht eine einzige neue Kundin — und danach läuft es weiter, ohne dass du noch mal zahlst.
Bonus · nur bis Montag, 12.10.2026
Wert 500 €
Zwei Calls je 60 Minuten, die du dir aufhebst.
Du buchst sie, wenn du an einer Stelle allein nicht weiterkommst. Wir setzen uns zu zweit hin und lösen genau das, ob Archetyp, Zentrale oder Landingpage. Kein Warten auf den nächsten Gruppen-Call.
Nur bei Buchung bis Montag, 12.10.2026.
Dein Platz in Sichtbar mit KI
Dass das Programm mehr wert ist, sage nicht nur ich. Eine Teilnehmerin hat mir gesagt, der Kurs sei für den Preis viel zu günstig — sie würde deutlich mehr dafür zahlen, weil so viel drin ist. Ich habe ihr recht gegeben und den regulären Preis auf 1.997 € gesetzt. Im Moment zahlst du 697 €.
Du sparst 1.300 €
inkl. Steuer · regulär 1.997 €
Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay, SEPA, Überweisung oder Klarna. Ratenzahlung über 6 Monate möglich.
Zugang sofort nach dem Kauf — du legst noch heute los
Claude Basics, 7 Module und Bonusmodul · ein Jahr Zugang zu allem
4 Monate wöchentliche Gruppen-Calls, live mit mir
Kleine Gruppe — ich kenne deine Marke beim Namen
WhatsApp-Begleitung von Montag bis Freitag
Einstieg jederzeit — die Calls laufen bereits
Bonus bis 12.10.: zwei 1:1-Calls mit mir (Wert 500 €)
Ab dem Kauf hast du zwei Wochen Zeit. Passt es nicht, schreibst du mir ein Wort und bekommst dein Geld zurück. Ohne Begründung, ohne Rückfragen.
In all den Jahren hat das noch nie jemand gebraucht.
Was dich vielleicht noch zögern lässt
Kein Haken. Regulär kostet das Programm 1.997 €, im Moment zahlst du 697 € für genau dasselbe Programm — kein gekürzter Inhalt, keine kleinere Betreuung. Dafür arbeitest du mit und sagst mir am Ende ehrlich, was funktioniert hat und was nicht. Das ist alles.
Nein. Ich hätte gern eins, wenn du zufrieden bist — mit deinem Namen, deiner Vorher-Nachher-Seite, so wie du magst. Aber es ist keine Bedingung und steht in keinem Vertrag. Was ich schon erwarte: dass du mir ehrlich sagst, wo es gehakt hat. Davon habe ich mehr als von fünf Sternen.
Melanie war auch nicht technisch. Sie hatte drei Wochen an ihrer Seite gebaut und wusste, dass sie nicht gut aussieht. Eine Stunde später saß sie mit Tränen in den Augen davor. Du brauchst keine Vorkenntnisse. Du musst der KI sagen können, was du willst. Wenn du WhatsApp tippst, reicht das.
Wenn du ohne Vorarbeit in ChatGPT tippst: ja, sofort. Man sieht es in den ersten drei Wörtern. Genau deshalb fangen wir nicht bei den Prompts an, sondern in Modul 2 bei deiner Markenstimme und deinem Anti-KI-Filter. Der Filter ist eine Liste der Wörter und Satzbauten, die bei dir nicht vorkommen dürfen, und deine KI liest sie vor jedem Text mit. Und ja: Meine eigenen Texte sind KI-gestützt, das steht unten im Fußbereich. Du liest sie trotzdem gerade bis hierher.
Für einen Teil ja: Cowork, mit dem wir arbeiten, läuft nur in einem bezahlten Claude-Zugang. Vieles geht aber auch anders, mit dem kostenlosen Claude oder mit ChatGPT. Ich zeige dir die Wege, du entscheidest. Und ich sage dir bei jedem Schritt, was Pflicht ist und was nett wäre — ich hasse Kurse, die einem fünf Abos andrehen.
Zwei bis drei Stunden reichen, um mitzukommen. Die Lektionen sind kurz und du setzt sie direkt um. Wer mehr Zeit hat, kommt schneller durch. Ein Pflichttempo gibt es nicht.
Halb so wild. Die Module liegen in deinem Zugang und laufen dir nicht weg — die machst du, wann du Zeit hast. Der nächste Call ist eine Woche später, und für alles dazwischen bin ich von Montag bis Freitag über WhatsApp da. Weil die Calls mittwochs im Wechsel um 10:00 und um 19:30 stattfinden, findet sich meistens ein Termin, der dir passt.
Nein. Die vier Monate sind die Zeit, in der ich dich begleite, keine Frist für dich. Zugang hast du mindestens ein Jahr. Kinder, Ferien, Auftragsspitzen. Du kommst trotzdem durch.
Ja, über sechs Monate. Du zahlst nicht alles auf einmal, sondern in sechs Raten. Was pro Monat abgebucht wird, siehst du im Bestellvorgang, bevor du zustimmst.
Über Klarna gehen bis zu 36 Raten. Das kostet dich allerdings extra. Klarna lässt sich das Strecken bezahlen, den Aufschlag legt Klarna fest, und ich habe darauf keinen Einfluss. Wie hoch er ist, siehst du bei Klarna, bevor du zustimmst.
Bezahlen kannst du außerdem mit Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay, SEPA-Lastschrift oder Überweisung.
Dann nimm die Ratenzahlung über sechs Monate. Und wenn es trotzdem zu viel ist, ist das eine ehrliche Antwort und kein Drama. Dann ist jetzt nicht dein Zeitpunkt, und das sage ich dir lieber, als dich zu überreden.
Was ich dazusagen kann: Programme mit diesem Umfang liegen sonst im mittleren vierstelligen Bereich. Ich weiß das, weil ich sie selbst gebucht habe. Regulär kostet dieses hier 1.997 €, und auch das ist noch die günstige Seite. Rechne einmal die Stunden zusammen, die dir Beiträge, Bilder und Website-Änderungen im Monat kosten. Fällt davon die Hälfte weg, hast du den Preis in zwei Monaten wieder drin. Ab dem Kauf hast du 14 Tage, in denen du ohne Begründung aussteigen kannst.
Antworte auf jede Mail von mir, ich lese alles selbst. Oder schreib direkt an info@fembrand.studio.
Du kannst weiter jeden Beitrag neu erklären, jede Website-Änderung aufschieben und beim nächsten Shooting wieder überlegen, ob es sich auszahlt. Das geht. Es kostet dich nur jedes Mal dieselbe Kundin — die, die stattdessen bei jemand anderem gebucht hat.
Oder du baust dir in den nächsten vier Monaten das System, das dir das abnimmt. Und im Herbst bist du die, bei der sie buchen.
697 € statt 1.997 € · Ratenzahlung über 6 Monate · Kreditkarte, Klarna, SEPA und mehr · 14 Tage Geld zurück
P.S. Im Moment kostet es 697 € statt 1.997 €. Weniger drin ist deshalb nicht: dieselben Inhalte, dieselbe Betreuung, vier Monate lang jede Woche ein Call mit mir.