Du sitzt vor Canva, der Farbwähler ist offen, und seit vierzig Minuten schiebst du einen kleinen Kreis zwischen Salbeigrün und Altrosa hin und her. Branding Farben finden fühlt sich in diesem Moment an wie ein Glücksspiel: Jede Farbe ist irgendwie schön, keine fühlt sich nach dir an. Und auf Pinterest hast du längst dreißig Farbpaletten gespeichert, die alle nach jemand anderem aussehen.
Meistens liegt das Problem an der Reihenfolge. Farbe ist das Letzte, was in einer Marke entsteht, und das Erste, was man von ihr sieht. Wer mit der Farbe anfängt, landet bei hübschen Paletten ohne Aussage und tauscht sie nach einem halben Jahr wieder aus.
In diesem Artikel bekommst du den Weg, den ich auch gehe, wenn ich mit Kundinnen arbeite. Von der Frage, wie deine Marke wirken soll, über deinen Archetyp und seine Farbfamilie bis zur fertigen Palette mit Haupt-, Akzent- und Neutralfarben. Am Ende liegt sie in Canva bereit, mit exakten Farbcodes, und du verwendest sie ab morgen auf jedem Post.

Wie finde ich die richtigen Branding Farben für mein Business?
Die richtigen Branding Farben findest du, indem du zuerst festlegst, wie deine Marke wirken soll, und erst danach Farben suchst, die genau diese Wirkung unterstützen. Ein guter Startpunkt ist dein Marken-Archetyp, weil jeder Archetyp eine eigene Farbfamilie mitbringt. Aus dieser Familie wählst du eine Hauptfarbe, ein bis zwei Akzentfarben und zwei Neutralfarben. Zum Schluss prüfst du, ob Text auf diesen Farben gut lesbar ist.
Ich bin Isabella Zanghellini, Brand-Designerin aus Vorchdorf in Oberösterreich, und ich habe in 19 Jahren Marken-Design mehr als 100 Marken gebaut. In fast jeder davon war die Farbwahl der Moment, auf den sich alle gefreut haben. Und fast immer war es der Schritt, der am schnellsten ging, weil die Vorarbeit schon erledigt war. Fundament statt Farben, so sage ich das gern.
Der ganze Ablauf in sieben Schritten:
- Wirkung festlegen: Wie sollen sich deine Kundinnen nach dem ersten Kontakt mit dir fühlen? Schreib es in einem Satz auf.
- Archetyp bestimmen: Welcher der 12 Archetypen beschreibt deine Marke am besten?
- Farbfamilie ableiten: Jeder Archetyp hat eine Familie mit vier Farbcodes als Ausgangspunkt.
- Hauptfarbe wählen: die eine Farbe, an der man dich erkennen soll.
- Akzent- und Neutralfarben ergänzen: für Buttons, Details, Text und Hintergrund.
- Kontrast prüfen: Text muss auf jeder Kombination lesbar bleiben.
- In Canva anlegen: Hex-Codes speichern und ab sofort nur noch diese verwenden.
Warum ist meine Lieblingsfarbe nicht automatisch meine Markenfarbe?
Deine Lieblingsfarbe erzählt etwas über dich als Privatperson, deine Markenfarbe soll etwas über dein Angebot und deine Wirkung auf Kundinnen erzählen. Manchmal deckt sich beides, oft nur zum Teil. Eine Markenfarbe muss außerdem auf Website, Instagram, Visitenkarte und Präsentation funktionieren, neben Fotos und viel Text. Darum lohnt es sich, die Lieblingsfarbe als Kandidatin zu behandeln und sie an der gewünschten Wirkung zu messen.
Stell dir vor, du bist Ernährungsberaterin und liebst Knallpink. Privat wunderbar. Wenn deine Marke aber Ruhe und Verlässlichkeit ausstrahlen soll, sendet eine pinke Fläche ein anderes Signal als dein Angebot. Die Farbe darf trotzdem bleiben: als kleiner Akzent, als Detail im Logo, als Unterstreichung auf einem Pin. Nur die großen Flächen überlässt du einer Farbe, die zur Wirkung passt.
Drei Fragen, die dir die Entscheidung leichter machen:
- Passt die Farbe zu dem Gefühl, das deine Kundinnen bei dir suchen?
- Hebt sie dich von dem ab, was in deiner Branche schon überall zu sehen ist?
- Kannst du sie dir in zwei Jahren noch jeden Tag ansehen?
Wenn du bei einer der Fragen zögerst, stell die Farbe in die zweite Reihe.
Warum ich so darauf herumreite: Die Web-Credibility-Forschung aus Stanford (B. J. Fogg) kam zu dem Ergebnis, dass rund 75 % der Glaubwürdigkeit einer Website am Design hängen. Farbe ist der Teil des Designs, den man als Erstes wahrnimmt, noch bevor jemand ein einziges Wort gelesen hat.
Welche Farbfamilie passt zu welchem Archetyp?
In meinem Archetypen-System hat jeder der 12 Archetypen eine eigene Farbfamilie: Die Weise arbeitet mit Blau, die Magierin mit Violett, die Heldin mit Rot, die Schöpferin mit Indigo und Senfgelb. Die Farbfamilie ist der Rahmen, in dem du deine Palette baust. Innerhalb dieses Rahmens hast du viel Spielraum, außerhalb wird die Wirkung schnell widersprüchlich.
| Archetyp | Farbfamilie | So wirkt die Marke |
|---|---|---|
| Optimistin | Hellblau | hell und zuversichtlich |
| Weise | Blau | klar und vertrauenswürdig |
| Entdeckerin | Petrol/Moosgrün | frei und neugierig |
| Heldin | Rot | mutig und entschlossen |
| Magierin | Violett | tiefgründig, ein wenig geheimnisvoll |
| Rebellin | Schwarz mit Pink-Akzent | direkt und unkonventionell |
| Realistin | Grau/Sand | ehrlich und bodenständig |
| Entertainerin | Koralle/Türkis | lebendig und humorvoll |
| Liebende | Rosé/Weinrot | warm und zugewandt |
| Herrscherin | Dunkelblau/Gold | souverän und hochwertig |
| Beschützerin | Beige/Hellgrün | ruhig und verlässlich |
| Schöpferin | Indigo/Senfgelb | kreativ und eigen |
So sieht eine Farbfamilie konkret aus. Zwei Beispiele, die kaum unterschiedlicher sein könnten:
Die Violetttöne der Magierin wirken tief und ein bisschen rätselhaft. Grau, Sand und Beige der Realistin sagen dagegen: Bei mir weißt du, woran du bist. Beide Paletten sind gut, nur für völlig andere Marken.
Wichtig dabei: Ein Archetyp ist eine Positionierungs-Entscheidung. Du wählst ihn, weil er zu deinem Angebot und deinen Kundinnen passt, und er sagt nichts darüber aus, wer du als Mensch „wirklich" bist. In meiner Methode EISS spielen sogar vier Archetypen zusammen: Erlebnis, Identität, System und Schatten. Bei mir ist die Identität die Schöpferin, das Erlebnis die Magierin. Darum arbeitet FemBrand mit Deep Indigo `#14083E` als Hauptfarbe, Purple `#8044D8` als Akzent und einem klaren Blau `#3F8CFF` für Details.
Bleibt die Frage, welche Farbfamilie zu dir gehört. Die Tabelle hilft beim Einordnen, aber die meisten Frauen erkennen sich in zwei oder drei Zeilen gleichzeitig wieder. Und genau dann beginnt das Hin und Her im Farbwähler von vorn. Dafür habe ich den Farbtest gebaut: 33 Fragen zu deiner Marke, und am Ende steht deine Farbfamilie mit vier Farbcodes, die du sofort verwenden kannst.
Wie viele Farben braucht eine Farbpalette fürs Branding?
Für eine Personal Brand reichen in den meisten Fällen fünf Farben: eine Hauptfarbe, eine bis zwei Akzentfarben und zwei Neutralfarben für Text und Hintergrund. Mehr Farben machen eine Marke selten reicher, dafür fast immer unruhiger. Je kleiner die Palette, desto schneller erkennt man dich im Feed wieder.
Die Hauptfarbe
Das ist die Farbe, an die man sich erinnern soll. Sie taucht im Logo auf, in Überschriften, auf Pins und als größere Fläche. Wähl sie so, dass sie die Wirkung deines Archetyps am stärksten zeigt. Bei der Weisen ist das oft das tiefe Petrolblau, bei der Heldin das kräftige Rot.
Die Akzentfarben
Akzente sind die Gewürze. Sie kommen sparsam zum Einsatz: auf Buttons, Links, Markierungen, kleinen Icons. Eine gute Akzentfarbe hebt sich deutlich von der Hauptfarbe ab, gehört aber erkennbar zur selben Welt. Bei der Schöpferin ist das zum Beispiel das Senfgelb neben dem Indigo.
Die Neutralfarben
Neutralfarben sind die Arbeitstiere. Ein sehr dunkler Ton für Text und ein heller Ton für Hintergründe. Sie fallen kaum auf und halten trotzdem alles zusammen. Ein Tipp aus meinem Alltag: Nimm für Text ein Fast-Schwarz mit einem Hauch deiner Hauptfarbe. Das wirkt weicher als reines `#000000` und passt trotzdem zu allem.
Eine Faustregel aus dem Grafik- und Interior-Design hilft beim Verteilen:
| Rolle | ungefährer Anteil | wofür |
|---|---|---|
| Neutralfarben | ca. 60 % | Hintergründe, Fließtext, Weißraum |
| Hauptfarbe | ca. 30 % | Überschriften, Flächen, Logo |
| Akzentfarbe | ca. 10 % | Buttons, Links, Highlights |
Die Prozente sind grobe Richtwerte. Sie erinnern dich vor allem daran, dass Akzente wirken, weil sie selten sind.

Wie baue ich aus einer Farbfamilie eine fertige Farbpalette?
Nimm die vier Farbcodes deiner Farbfamilie als Ausgangspunkt und wähle daraus die Farbe mit der stärksten Wirkung als Hauptfarbe. Eine zweite, deutlich hellere oder kontrastierende Farbe aus derselben Familie wird zum Akzent. Dann ergänzt du zwei Neutraltöne: ein dunkles Fast-Schwarz für Text und ein helles Off-White für Hintergründe. Damit ist deine Palette vollständig und im Alltag verwendbar.
Zwei Beispiele, wie das aussehen kann. Die Neutraltöne sind Vorschläge von mir, die Farbcodes der Familien kommen direkt aus meinem Archetypen-System.
Die Weise (Blau):
- Hauptfarbe: `#2C5F7C`, ein tiefes, ruhiges Petrolblau
- Akzent: `#6495ED`, ein helleres Kornblumenblau für Buttons und Links
- heller Flächenton: `#B0C4DE` für Kästen und Hintergründe
- Neutral dunkel: zum Beispiel `#1C2A33` für Text
- Neutral hell: zum Beispiel `#F7F9FB` als Seitenhintergrund
Die Schöpferin (Indigo/Senfgelb):
- Hauptfarbe: `#4B0082`, ein sattes Indigo
- Akzent: `#DAA520`, Senfgelb für Highlights
- zweiter Akzent: `#DDA0DD`, ein zartes Flieder für Flächen
- Neutral dunkel: zum Beispiel `#1E1430`
- Neutral hell: zum Beispiel ein warmes Creme wie `#FAF6EE`
Beim Zusammenstellen helfen dir diese Fragen:
- Welche der vier Farben deiner Familie fühlt sich am meisten nach deiner Marke an?
- Welche Farbe hebt sich davon so ab, dass ein Button sofort ins Auge fällt?
- Wirkt dein heller Hintergrund eher warm (Creme) oder eher kühl (Weiß mit Blaustich)? Nimm das, was zur Hauptfarbe passt.
Und falls du zwischen zwei Archetypen schwankst: Eine Variante ist, die Hauptfarbe aus dem Archetyp deiner Identität zu nehmen und einen Akzent aus dem Archetyp, der beschreibt, wie sich die Arbeit mit dir anfühlt. So habe ich es bei FemBrand gemacht. Eine ganze Collage aus allen Farben beider Familien wird dagegen schnell bunt und beliebig. Wie du das Ergebnis mit Schriften und Bildern auf einer Seite zusammenführst, zeige ich dir im Artikel Brand Board erstellen.
Wie prüfe ich, ob meine Branding Farben gut lesbar sind?
Prüfe jede Kombination aus Textfarbe und Hintergrundfarbe mit einem kostenlosen Kontrast-Checker, zum Beispiel dem von WebAIM. Die Web-Richtlinien WCAG empfehlen für normalen Fließtext ein Kontrastverhältnis von mindestens 4,5:1 und für große Überschriften mindestens 3:1. Helle Pastelltöne schaffen diesen Wert als Textfarbe fast nie, sie gehören deshalb in Flächen und Hintergründe.
Mein kleiner Lesbarkeits-Check, bevor eine Palette fertig ist:
- Kontrast messen: Dunkler Text auf hellem Hintergrund, heller Text auf der Hauptfarbe, Button-Text auf der Akzentfarbe. Jede Kombination einmal in den Checker.
- Graustufen-Test: Mach einen Screenshot deiner Startseite oder eines Posts und stell ihn auf Schwarz-Weiß. Wenn dann alles zu einem grauen Brei verschwimmt, fehlt Helligkeitskontrast.
- Handy-Test: Schau dir einen Post draußen bei Tageslicht auf dem Handy an. Was dort nicht lesbar ist, liest auch deine Kundin nicht.
- Button-Test: Findest du auf deiner Website in zwei Sekunden den wichtigsten Button? Wenn nicht, ist die Akzentfarbe zu schwach oder zu oft verwendet.
Wie lege ich meine Branding Farben in Canva an?
In Canva speicherst du deine Branding Farben als Hex-Codes, also als sechsstellige Farbcodes mit Raute, etwa `#4B0082`. Je nach Konto legst du sie im Marken-Kit (Brand Kit) ab oder in einer eigenen Vorlage mit Farbfeldern und Codes, aus der du sie kopierst. Wichtig ist nur, dass du die Codes immer exakt eingibst und nie nach Augenmaß wählst.
So gehst du vor:
- Schreib dir alle fünf Farben mit Hex-Code und Rolle auf (Haupt, Akzent, Neutral dunkel, Neutral hell, eventuell zweiter Akzent).
- Leg die Farben in Canva an, im Brand Kit oder auf einer eigenen Styleguide-Seite.
- Stell in deinen Vorlagen alle Textfelder auf die dunkle Neutralfarbe und alle Hintergründe auf die helle.
- Lösch alte Farben aus deinen bisherigen Vorlagen, damit du nicht aus Gewohnheit doch wieder danebengreifst.
- Bau dir drei Grundvorlagen: einen Post, eine Story, einen Pin. Ab jetzt startest du immer von dort.
Canva ersetzt keine Klarheit. Aber wenn die Klarheit einmal da ist, sorgt Canva dafür, dass jede Grafik dieselbe Sprache spricht, auch wenn du an einem stressigen Dienstagvormittag nur zehn Minuten hast.
Welche Fehler passieren beim Branding Farben finden am häufigsten?
Die häufigsten Fehler sind zu viele Farben, Farben ohne Bezug zur Wirkung der Marke, zu wenig Kontrast beim Text und das ständige Wechseln der Palette. Fast alle davon entstehen, weil die Farbwahl vor der Positionierung passiert. Wer zuerst klärt, wofür die Marke steht, umgeht die meisten dieser Fehler von selbst.
Hier die Liste, die ich in Beratungen am öftesten abhake:
- Die Regenbogen-Palette: acht Farben, weil alle so schön waren. Ergebnis: Kein Post sieht aus wie der andere.
- Die Trendfarbe: gewählt, weil sie gerade überall auf Pinterest ist. In zwei Jahren wirkt die Marke dann von gestern.
- Die Branchen-Kopie: Alle Coachinnen in deiner Nische arbeiten mit Salbei und Beige, also du auch. Damit verschwindest du in der Masse.
- Kein Kontrast: zarte Farben für Text, die niemand lesen kann.
- Die Dauer-Baustelle: alle paar Monate eine neue Palette. Wiedererkennung entsteht nur durch Wiederholung.
Wenn du tiefer verstehen willst, warum einzelne Farben so unterschiedlich wirken und wo die Grenzen der Farbwirkung liegen, lies weiter im Artikel Farbpsychologie im Marketing.
Und wenn du deine Farben gleich mit Schriften, Moodboard und Canva-Styleguide zu einem fertigen System zusammenbauen willst, ohne bei null anzufangen, dann ist das Starter Kit dein nächster Schritt:
Häufige Fragen
Kann ich meine Branding Farben später noch ändern?
Ja, eine Farbpalette ist keine Tätowierung. Ändere sie aber nur, wenn sich deine Positionierung oder dein Angebot wirklich verändert hat, und dann einmal gründlich. Ständige kleine Wechsel schaden der Wiedererkennung mehr als eine Palette, die nicht ganz perfekt ist.
Brauche ich für meine Branding Farben eine Designerin?
Für den Anfang nicht unbedingt. Mit einem klaren Archetyp, seiner Farbfamilie und einem Kontrast-Check kommst du allein zu einer stimmigen Palette. Eine Designerin lohnt sich, wenn du ein komplettes Erscheinungsbild mit Logo, Schriften und Bildsprache brauchst, das auf allen Kanälen zusammenpasst.
Welche Branding Farben passen für Coaches?
Das hängt davon ab, wie dein Coaching wirken soll. Eine Coachin, die Halt gibt, passt oft zur Beschützerin mit Beige und Hellgrün. Eine Coachin, die Menschen ins Tun bringt, eher zur Heldin mit Rot. Darum ist der Archetyp ein besserer Wegweiser als die Berufsbezeichnung.
Darf ich dieselben Farben wie meine Konkurrenz verwenden?
Erlaubt ist das in den meisten Fällen, klug ist es selten. Wenn dein Feed aussieht wie der deiner Mitbewerberinnen, verwechselt man euch. Schau dir bewusst an, welche Farben in deiner Nische dominieren, und such dir innerhalb deiner Farbfamilie einen Ton, der sich davon abhebt.
Wie viele Farben darf mein Instagram-Feed haben?
Halte dich an deine fünf Markenfarben plus die Farben in deinen Fotos. Wenn die Fotos selbst sehr bunt sind, nimm für Grafiken eher die Neutralfarben und einen Akzent. So bleibt dein Feed ruhig, auch wenn einzelne Bilder kräftig sind.
Fazit
Branding Farben finden ist leichter, als es sich vor dem Farbwähler anfühlt. Was du dafür brauchst, ist eine Entscheidung darüber, wie deine Marke wirken soll, einen Archetyp, der genau das beschreibt, und fünf Farben, die du konsequent verwendest. Der Rest ist Übung und ein bisschen Disziplin in Canva.
Fang heute mit dem ersten Schritt an: der Wirkung. Die Farben folgen dann fast von allein.
Isabella Zanghellini · Brand-Designerin, FemBrand Studio, Vorchdorf (Oberösterreich)
19 Jahre Marken-Design · 15 Jahre selbstständig · 100+ Marken · zertifizierte Personal Brand Consultant · SPIEGEL-Bestseller „Das große Wichtelhandbuch" (Platz 1). Ich arbeite mit Marken-Archetypen und bringe Selbstständigen bei, ihre Marke mit KI selbst aufzubauen.



